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FAMILIEN-JOURNAL, EINE FAMILIENZEITUNG. Seit 1997 internationale Erforschung des Namens auf den Gebieten der Genealogie, Onomastik und Geschichte: MONNEUSE, MONEUSE, MONNEUSSE, MONEUZE, MOINEUSE & MONÉUS

Ausgabe 6/2011 Ende 2011 

 

Ingolf und Marianne Monneuse grüßen mit dieser Seite 27 weitere deutsche Monneuse

 

Angelika, Claudia, Christian, Christine, Frank, Gisela, Heinfried, Hendrik, Heidemarie, Jan, Jürgen, Janine, Jules, Marc, Melanie, Maurice, Maria, Martina, Mara, Patrick, Peter, Petra, Pascal, René, Sybille, Thilo und Verena Monneuse in Deutschland, sowie alle Verwandten und Namensträger weltweit. Vorsorgliche Grüße zu Geburten, Geburtstagen, Ostern, Namenstagen, Hochzeiten, Jugendweihen, Konfirmationen, Schulabschlüssen, Weihnachten und Jahreswechseln, sowie Genesungen und sonstigen Festlichkeiten.

 

2007 lernten wir weitere Monneuse persönlich in ihren Wohnorten kennen, Jürgen, Petra und Hendrik, sowie die Monneuse-Tochter Brigitte White aus Triptis in London. Für die herzlichen Einladungen möchten wir uns hiermit auch bedanken. In Frankreich wurden wir anlässlich einer Taufe in der Familie offiziell in den Kreis der französischen Familie aufgenommen, auch dafür unser Dank nach Frankreich. In Deutschland (1857 und 1935) und Afrika (1801, 1817 und 1835-60) fanden wir neue Spuren aus vergangener Zeit und konnten den Capitan Monneuse, der 1954 in Laos als Legionär fiel seinem Vater, der 1945 in Körlin fiel zuordnen. Beide finden sich im Verzeichnis der Träger des Kreuzes der Ehrenlegion. Überraschungen des Jahres waren, dass der Ursprung der Monneuse mit „nn“, deren Familie derzeit von 1879 bis 1993 in den USA nachweisbar ist, Deutschland ist und sich ein weiterer Polizist in Deutschland 1935 in Rosswein fand. Auch die gefundenen Gemälde von Schleiz und Saalburg und die Aufklärung, wer der Maler ist, gehören zu den Entdeckungen dieses Jahres.

 

2008 brachte bisher den vermutlich ältesten Eintrag des Namens in Form eines seliggesprochenen Minoriten-Mönches (OFM) im „Vollständigen Heiligen-Lexikon“ von 1861, Franciscus Moneus mit Tod um 1540 in Spanien. Im Herbst hatten die Recherchen der Franziskaner in Spanien erbracht, dass der Name im Lexikon falsch notiert ist und kein Zusammenhang besteht. Weitere neue Dokumente sind ein Eintrag eines Pierre Moneuse vom 13. Oktober 1600 zu einem Gerichtsstreit in Sainct Pierre in Frankreich. Ein Leutnant der Dragonereskadron des 1. Regiments der Territorialkavallerie Lille um 1890. Weitere Details aus dem Pfarramt in Zwötzen und die Geburt des 2. Sohnes der 8. in Deutschland geborenen Generation der Nachkommen in einer weiteren Linie, wodurch die Fortexistenz einer weiteren Linie als Namenslinie wahrscheinlicher wird, sofern diese den Namen weitertragen. Auch er hat einen französischen Vornamen. 2 weitere weibliche deutsche Verwandte mit anderen Namen konnten mehrere Angaben präzisieren und mit Bildern die Unterlagen ergänzen. Im Januar verstarb die bisher älteste (81) geboren Monneuse Deutschlands. Mailkontakt mit Michael Moneuse aus Pennsylvania zur weiteren Präzisierung und Dokumentation eines Zweiges in den USA. Wenige Tage später fand in Frankreich das erste Treffen mit ihm statt. Im Juli die erste Hochzeit eines französischen Monneuse mit deutschem Monneuse als Trauzeugen. Persönlich lernten wir in Deutschland René und Jan kennen. Einige Originalunterlagen aus Archiven in den USA brachten Detailberichtigungen und Ergänzungen.

 

Im Oktober fanden wir mit Hilfe von Dr. Andreas Krone aus Plauen 9 weitere deutsche Namensträger mit Geburt zwischen 1900 und 1940 in Plauen im Vogtland und stellten so fest, dass die nach Plauen gegangenen Söhne dort Familie hatten und nicht nur zeitweise dort weilten. Die Adressbücher aus Plauen brachten weitere Informationen. Es handelt sich um Nachkommen eines aus Saalburg um 1900 nach Plauen gegangenen Enkels unseres Franzosen und dessen Nachkommen. Davon lebt die geborene Ruth Monneuse als verheiratete Müller als einzige geborene Namensträgerin noch. 6 wurden mit dem Namen dort geboren und 4 erhielten ihn durch Heirat. Ein weiterer Bruder war ebenfalls in Plauen verheiratet und seine Witwe, die 4. verheiratete Namensträgerin fanden wir in den Adressbüchern bis 1950 als Angestellte. Max und Hildegard werden als einzige deutsche Familie stets Monneuses geschrieben, eine Variante, die in anderen Linien nur als einzelne Ausnahme auftaucht, hier aber zur amtlichen Schreibweise wurde. In den Jahren 1904 bis 1906 ist auch ein aus Langenbach stammender Sohn in den Adressbüchern von Plauen verzeichnet, dessen weiterer Verbleib uns bisher unbekannt war. Bedeutend ist, dass praktisch 10 % neue deutsche Namensträger gefunden wurden. Ein Treffen mit Ruth brachte viele neue Informationen und Bilder zur Geschichte der Monneuse in Deutschland und dem nun auch wichtig gewordenen Wohnort Plauen, wo, wie wir erst jetzt wissen, mehr als ein halbes Jahrhundert Namensträger lebten. Der 75. Geburtstag der ältesten deutschen Namensträgerin war auch Anlass, dass Zeulenrodaer Nachkommen von Monneuse alte noch unbekannte Fotos und Dokumente mitbrachten. So gibt es fast jedes Jahr überraschende neue Erkenntnisse, oft immer dann, wenn wir glauben, nur noch Kleinigkeiten finden zu können, werden wir eines Besseren belehrt.

2009 Beim erstmaligen Treffen von französischen, deutschen und amerikanischen Namensträgern im Mai 2008 wurde zunächst für den September 2009 ein internationales Treffen mit mehr als 300 Namensträgern und Familienmitgliedern weltweit angeregt. Die Gemeinde Marly schlug 2009 einen anderen Termin vor, den sie auch offiziell mit Raumbereitstellungen und Fördermitteln unterstützt.

Wir hoffen auf eine repräsentative Teilnahme aus Deutschland, denn es wird ein für die aktuellen Generationen einmaliges Erlebnis für jeden Teilnehmer. Daniel und seine Familie werden in Frankreich Sponsoren im Bereich der Ortsverwaltungen, Rundfunk, Zeitungen, TV, Museen, die Wein– und Bierlieferanten mit den Namensprodukten u.s.w. suchen und mit der Organisation im September 2008 beginnen. Michael aus Pennsylvania stimmte spontan zu und mehrere deutsche Familienmitglieder bekundeten bereits ihr ernsthaftes Interesse an einer Teilnahme. Das Treffen wird sicher das rein französische Treffen aus dem Jahr 1998 weit übertreffen. Für Anregungen zur Gestaltung sind wir dankbar. Jubiläen 2010 sind der 212. Jahrestag der Köpfung von Antoine Moneuse am 18.06., vor 202 Jahren heiratete der Vorfahre aller deutschen Monneuse in Saalburg und die ersten deutschen Monneuse wurden geboren, der 121. Jahrestag des Eiffelturms, 6 Jahre gemeinsame internationale Forschung in Deutschland und Frankreich, 2 Jahre intensivere Forschung mit amerikanischen Familienmitgliedern und am 20.06.1997 wurde die Association gegründet, die dann 13 Jahre besteht.

Aus Deutschland haben inzwischen folgende Familienmitglieder ihr Interesse an der Teilnahme bekundet:

Mit dem Namen Monneuse: Ingolf, Marianne, Thilo, Marc, Melanie, Jan, Sybille, Patrick, Frank, Angelika, Heidemarie

Weitere Familienmitglieder: Christine Wesner, Erfried Neumann,

Im Januar wurde im „Vogtland-Historikus“ ein Artikel von Dr. Krone zu unserer Familiengeschichte veröffentlicht und ein Künstler J. Monneuse im 16. Jahrhundert im französischen Reims gefunden, der dort malte, das dortige Stadthaus mit gestaltete und die Beisetzung des Kardinals von Lothringen organisierte. Wir fragten zu näheren Angaben im Archiv Reims an.

Nach weiteren Recherchen ist es nun der ältester Namensnachweis mit der Künstlerfamilie in Reims, Nicolas Monneuse (in Dokumenten falsch Monneuze) um 1540 geboren und 1593 dort verstorben mit Sohn, Enkel und Urenkel. Nach Informationen des Stadtarchivs Reims befinden sich mehrere der Werke der 4 Künstlergenerationen im dortigen Archiv, verschiedene Lexika in Deutschland und Frankreich und Bücher in Frankreich und England verweisen auf die Familie und ihre Werke.

Im Februar erhielten wir von der Betreibergesellschaft des Eiffelturms, Frau Solvej Hansen-Löve ein langjährig gesuchtes Bild der Mutter von Gustave Eiffel in Farbe und nahmen mit Heimatforschern in Marmagen, dem Ursprung der väterlichen Linie von Gustave Eiffel, Kontakt auf. An der Gustave-Eiffel-Schule in Berlin besteht merkwürdigerweise offenbar kein Interesse an Informationen zum Namensgeber und dessen Leben, denn auf zugesendete Informationen erfolgte keine Reaktion. Weitere 4 Fotos wurden uns vom Museum Orsay Anfang März zur Verfügung gestellt.

Mehrere neue Dokumente wurden in Frankreich, Deutschland, den USA und Algerien gefunden. Darunter zahlreiche Bücher und Patente über die entsprechenden neuen Suchrubriken bei Google. Die Digitalisierungen im Internet führen allmählich dazu, dass nicht mehr alle Dokumente ausgewertet werden können, da entsprechende Zeit notwendig wäre. So fand sich in einem digitalisierten Buch von 1855 (Berlin) erstmals die Zahl von etwa 10 verwundeten oder getöteten Franzosen beim Kampf um Saalburg, also eine Bestätigung der Darstellung des Gemäldes von preußischer Seite.

Im April hatten wir Gelegenheit auf der Jahrestagung der AMF unsere Forschung vorzustellen und mit anderen Forschern aus Mitteldeutschland in Erfahrungsaustausch zu treten.

Im Juli besuchten wir erneut die Brauerei in Blaugies und das Relais Moneuse, verbrachten den Nationalfeiertag bei Daniels Familie und bereiteten die Cousinade vor. Als Gastgeschenk brachten wir einen großen Stammbaum als Poster mit. In St. Emilion sichteten wir die Weinfelder, wo die Trauben für den Grand Vin de Bordeaux „Le Chevalier Monneuse“ wachsen.

Auf dem deutschen 61. Genealogentag wurde vom Institut für Personengeschichte das aktuelle Heft „Archiv für Familiengeschichtsforschung“ 3/2009 mit einem Leitartikel und Titel zu unserer Forschung vorgestellt.

Verbindungsaufnahme von Fabien Moneuze aus Frankreich. Vermutlich gehört auch diese Familie dazu, was ab sofort in Frankreich und Deutschland untersucht wird. Die Spuren führen nach Reims, wo erstmals in der Künstlerfamilie ab 1540 die Schreibweise mit z als Monneuze auftauchte. Im Dezember meldete sich Patrick Moneuze, der sich ebenfalls für die Forschung interessiert.

Für 2010 sind Vorträge vor Genealogen aus Berlin und Hessen verabredet.

Daniel hatte ein Treffen mit dem Bürgermeister von Marly, um Details zur Cousinade abzusprechen.

Von Manfred und Achim Broßmann erhielten wir das Familienstammbuch von Otto Paul Monneuse, hier Monneuses geschrieben aus dem Nachlass ihrer Mutter Elly Broßmann, geborene Monneuse.

Saalburg bemüht sich im Dezember 2009 um eine Reproduktion des Bildes von Benjamin Zix für das Rathaus.

Daniel teilte den 4. neuen Termin für die Cousinade mit, der nun im Veranstaltungskalender der des Departements Nord-Pas-de-Calais aufgenommen wurde. Er wird sich nun um weitere Partner für das Treffen bemühen.

 

2010 Das Jahr der Cousinade und des Abschlusses der intensiven Forschung

Der Vortrag zu unserer Forschung in der Berliner Stadtbibliothek mit etwa 30 Teilnehmern fand guten Zuspruch. Die Planung der Cousinade schreitet voran und die Verwandten sind informiert.

Am 10. April fand in Prouvy eine Besprechung zum Ablauf der Cousinade statt und am 12. erfolgte die Information der Familie. Im ersten Quartal wurden weitere Dokumente entdeckt, so eine Darstellung von Antoine Moneuse aus dem 19. Jahrhundert und ein Bericht des Sohnes von Pierre-Martin Monneuse, der von Napoleon auf die Seychellen deportiert wurde, dass sein Vater unter Louis XVI. General gewesen sei und als Kommissar des Gefängnisses der Königsfamilie 1795 verdächtigt worden sei, den Dauphin als Sohn des Königs versteckt zu haben. Bis zum Jahr 2000 kursierte das Gerücht, dass er nicht 1795 verstorben sei, erst dann klärten DNA-Analysen den Verdacht endgültig als falsch auf.

Daniel und Ingolf hielten im April weitere Vorträge zur Namenforschung in Frankreich und Deutschland. Die Vorbereitung des Treffens läuft mit der Erarbeitung von Schautafeln. Mit der Eiffel-Schule in Berlin wurde Kontakt aufgenommen, um deren Forschung zum Namensgeber zu unterstützen. Bisher wurde diese auf die väterliche Linie beschränkt, war nicht mehr zeitgemäß ist, denn es gibt zahlreiche Lehrerinnen an der Schule und auch Schülerinnen. Es gibt also keine plausiblen Grund, nur den Vater in der Biografie zu erwähnen. In Deutschland fand erstmals eine Hochzeit eines Monneuse mit Monneuse aus Frankreich als Gästen statt. Darüber hinaus erfolgte die Vermählung in einer Mühle, dem denkbar geeignetsten Ort für eine Monneuse-Hochzeit, was ein Novum weltweit ist. Die Hochzeitsreise führte sie nach Paris und auf den Eiffelturm.

Im August meldete sich erstmals ein Nachkomme des aus Deutschland nach NY ausgewanderten Bernhard Monneuse und klärte diese Linie weitgehend bis zur Gegenwart auf. Es ist Barbara Pentzel-Wild. Reims teilte mit, dass die Kunstwerke der Familie aus dem 16. Jahrhundert im 1. Weltkrieg vernichtet wurden. Die 1. internationale Cousinade wurde ein Erfolg und wir gewannen viele neue Erkenntnisse für die Organisation einer solchen Veranstaltung. Wir organisierten die Zusammenarbeit der Eiffel-Schule Berlin und einer gleichnamigen Schule in Trith-Saint-Leger. Mit der Organisation der Nachkommen der Familie Eiffel nahmen wir Kontakt auf und tauschten genealogische Dokumente aus. Für 2010 und 2011 wurden neue Vorträge verabredet. Material stellten wir für das Musikinstrumentenmuseum Berlin und Dr. Mark Scheibe zur Bandenforschung während der französischen Revolution bereit. Es begannen Überlegungen zur dauerhaften Archivierung der Unterlagen und einer Form der Zusammenfassung der Forschungsergebnisse in mehreren Sprachen. Facebook wurde zu einem weltumspannenden Netz der Kommunikation der Namensträger und es wurden hier zahlreiche Kontakte untereinander geknüpft. Ingolf, Frank, Angelika und Marianne Monneuse verbrachten ein Wochende in Oschitz, dem Stammort ihrer Ahnen über mehr als 100 Jahre, trafen dort interessierte Verwandte und suchten die Gräber verstorbener Ahnen auf.

 

2011 Das Jahr nach der Cousinade brachte entgegen unserer Erwartungen eine neue bedeutende Erkenntnis. Die Variante Moineuse entstand 28 km von Hannapes im Jahr 1777, als eine Frau aus Hannapes dort heiratete und als ein Jahr später ihr Bruder ebenfalls in Voulpaix heiratete, wurde der Name nicht nur so registriert, sondern auch bis in unsere Zeit weitergeführt. Facebook trägt weiter dazu bei viele neue Kontakte zu herzustellen und die Genealogie mit Hilfe dieser Kontakte zu ergänzen und zu erweitern. Viele helfen mit, andere zeigen auch hier kein Interesse. Über Facebook entstehen auch neue Kontakte zu weiteren Historikern, die zum gegenseitigen Nutzen zum Informationsaustausch genutzt werden. Die Anzahl der familiären Freunde aus Amerika und Frankreich erreichte bis Mitte 2011 die Anzahl von 200.

Im Oktober fand der Vortrag zu unserer Ahnenforschung in Schleiz im dortigen Heimatverein mit 40 Besuchern statt. Die OTZ berichtete am 11. Oktober dazu. Die Erarbeitung des Buches zur Verbindung der Familie mit der internationalen Geschichte ist fast abgeschlossen. Es wird 2012 gedruckt und es liegen 30 Bestellungen vor.

 

 

Mit freundlichsten Grüßen und Wünschen, all denen, die uns hier finden, 

dem 3. Jahrhundert unseres Namens in Deutschland und nach neuesten Erkenntnissen 500 Jahren in Frankreich                  

Ingolf und Marianne Monneuse                                        

Ehemals als reine Familienzeitung gedacht, haben uns hier die Ereignisse und die Fülle der Informationen überrollt und es wird bis zur langfristigen vollständigen Überarbeitung der Homepage auch Informationen für eine größere Allgemeinheit geben.

Monneuse, Moneuse

Association Mon'n'euse

Genealogie und Links

Namensursprung

Prominente und Normale

Deutsche Forschung

Verbreitung des Namens

Napoléon, 08.10.1806

Das Jahr 2006

Internat. Dokumente

Hannapes/Aisne/Picardie

Familien-Journal

Cousinade 2010, Marly

USA und Amerika

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