Textfeld: Förderer unserer Forschung
Verbunden mit unserem Dank für die Hilfe und Unterstützung

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DIE FÖRDERER UNSERER FORSCHUNG, VERBUNDEN MIT DEM AUSDRÜCKLICHEN DANK AN ALLE, DIE UNS BISHER UNTERSTÜTZTEN UND UNS HALFEN. Seit 1997 internationale Erforschung des Namens auf den Gebieten der Genealogie, Onomastik und Geschichte: MONNEUSE, MONEUSE, MONNEUSSE, MONEUZE, MOINEUSE & MONÉUS

Unser besonderer Dank in Deutschland:

- dem Pfarrer der Kirche St. Marien in Saalburg, Herrn Gröger und Frau Seuthe danken, die uns außerordentlich halfen, die Quelle der Monneuse in Deutschland zu finden und uns und unsere französischen Familienmitglieder hervorragend unterstützten.

- Frank Hermann und Herrn Hahn in Saalburg danken wir für die Informationen und das Material, das wir insbesondere vom Verfasser der Broschüre zur 775-Jahrfeier, Herrn Hermann und dessen Eltern, erhielten. Herrn Hahns Elternhaus stand neben dem Rehfelsen und so konnte er einige Details zu den Örtlichkeiten aufklären. Herr Hermann gestaltete auch maßgeblich mit Herrn Wurzenbacher und Dr. Fiedler die erfolgreiche Ausstellung in Ebersdorf 2006.

- Dr. Heinz-Dieter Fiedler in Ebersdorf für die aufgefundenen und zugesendeten Unterlagen, das interessante Gespräch und die gelungene Ausstellung im Schloss Ebersdorf mit dem von ihm gestalteten Modell von Ebersdorf im Oktober 1806.

- dem Bürgermeister von Saalburg-Ebersdorf, Herrn Ortwig für die Einladung zur Ausstellungseröffnung in Ebersdorf am 03.09.2006, seiner Würdigung unserer Familienforschung und der damit verbundenen Möglichkeit, fast alle Regionalforscher und Heinrich XIII. als aktuellen Prinzen der Reußen zu begegnen.

- Dr. Karl Stich in Radebeul, der zugleich ein Cousin von Gisela Monneuse ist und in Oschitz im Edelhof ein Nachbar war, unterstützte uns zur Geschichte im Jahr 1806

- Achim Weidhaas in Remptendorf konnte mit seinen 83 Jahren im März 2006 einige Forschungsergebnisse in Saalburg aus Erzählungen bestätigen. In seinem Garten steht ein Duplikat des Rehfelsenrehbocks. In dem im November 2006 erschienenen Heimatjahrbuch SOK 2007 schrieb er über unseren Vorfahren mehrere Seiten.

- Hartmut Liebe in Stadtroda, der in Gera 2005 sein Buch mit unserer Erwähnung für uns bei einem deutsch-französischen Treffen signierte.

- Martin Hillebrand für die freundliche Einladung für uns und unsere französischen Freunde im Mai 2005 in Auma und seiner Familie und dem Schützenverein Triptis zu den Feierlichkeiten in Triptis zur 200-Jahrfeier am 07. 10. 2006 (gelungene DVD dazu bei ihm erhältlich) als Ehrengäste. Ebenso dem engagierten Aussteller dort, Herrn Rüdiger Peters aus Gera, der sich seit 4 Jahrzehnten mit der Napoleon-Geschichte befasst und der seine Unterlagen nach Spuren der Monneuse in Deutschland prüfte und mit dem wir bereits Dokumente austauschten, so die Kopie eines Gemäldes von der Saaleüberquerung am 08. Oktober 1806 aus Frankreich.

- Eberhard Hetzer aus Triptis für seine engagierte Unterstützung bezüglich der Erforschung der fast 100 Jahre in und um Triptis lebenden Monneuse, die wertvollen Tipps zu Veröffentlichungen und die beabsichtigten Beiträge in Triptis, sowie die Hilfe bei der Erforschung des Malers Benjamin Zix und der Künstlerfamilie Monneuze (Monneuse) in Reims.

- Erfried Neumann aus Berlin für die Hilfe bei Übersetzungen und vielerlei Unterstützung bei Begegnungen mit den französischen Forschern und Freunden.

- dem Lobensteiner Schützenverein mit Peter Störig für die Einladung zur gelungenen Theateraufführung am 24. Juni 2006.

- dem langjährigen Forscher zu Napoleon aus Schleiz und jetzt in Frankfurt/Oder, Uwe Hermann

- der Thüringer Staatskanzlei und dem Beauftragten für die Beziehungen zwischen Thüringen und der Partnerregion Frankreichs, der Picardie, für ihr Interesse.

- an das Thüringische Staatsarchiv Greiz, das eine sehr wichtige und umfangreiche Akte und weitere interessante Unterlagen aus dem 19. Jahrhundert fand.

- dem MDR, speziell Frau Anke Deleiter, die erstmalig einen professionellen kleinen Film zur Familiengeschichte und der Forschung drehte und im MDR am 19. August 2006 ausstrahlte. Wir sahen ihn gemeinsam mit Daniel und Charly Monneuse aus Frankreich in Berlin.

- der OTZ, die einen Artikel im Zusammenhang mit der Ausstellungseröffnung in Ebersdorf am 05.09.2006 mit einer kurzen Darstellung des Zusammenhanges zu unserer Familiengeschichte druckte, sowie zum Jahresbeginn 2007 in der Gesamtausgabe einen Beitrag von Dr. Tatjana Böhme-Mehner, einer guten Frankreichkennerin und Autorin aus Leipzig, veröffentlichte. 2005/06 war sie mit einem Forschungsstipendium in Paris und ist seit 2006 Chercheuse Associee an der Sorbonne Paris.

Diesen Personen und Einrichtungen sind wir zu besonderem Dank verpflichtet, da sie uns in unserer Arbeit mit wichtigen Dokumenten halfen oder uns bestärkten, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

- den Produzenten (Medienhaus Dessau) der MDR-Live-Übertragung der Schlachtnachstellung bei Jena am 14.10.2006 für die kurzfristige Einladung für uns und Daniel Monneuse, sowie die Möglichkeit in einer breiten Öffentlichkeit über unsere Arbeit zur Ahnen– und Geschichtsforschung und die enge Freundschaft, die daraus erwuchs, im Zusammenhang mit dem 200. Jahrestag der Schlacht bei Jena und Auerstedt und der gleichzeitigen Ansiedlung unseres Namens

- den Universitäten Potsdam, Bamberg, Freiburg, Jena und Leipzig für Ihr Interesse, die anerkennenden Worte für die von der Assoziation geleistete Arbeit und die Zusammenarbeit bezüglich einzelner Forschungsbereiche, insbesondere Prof. Dr. Udolph und Dr. Böhme-Mehner in Leipzig, Prof. Dr. Greiling und Prof. Dr. Jena in Jena, Prof. Dr. Bergmann in Bamberg, Prof. Dr. Kunze und Huth in Freiburg und Prof. Dr. Kroener in Potsdam. Dr. Mark Scheibe an der Universität Mainz, der sich mit belgischen Banden während der französischen Revolution wissenschaftlich beschäftigt und mit dem wir Material austauschen.

- den Internetseiten zu Napoleon und einigen zu Onomastik, die hier größtenteils, sofern sie uns wesentliche Informationen lieferten, verlinkt sind und denen wir einige Details entnehmen konnten

- Foto-Hanisch in Roßwein für die erfolgreiche Suche nach Bildern eines verschollenen Ahnen in ihrem Archiv und Familie Dettlev in Roßwein für ihre Erinnerungen

- Radio France Internationale (RFÍ), die im August 2008 einen Beitrag zu unserer Forschung von Elke Buschert sendeten

- Dr. Horst Moritz in Erfurt (Geschichtsort Peterskirche Erfurt e.V.), der anlässlich des 200. Jahrestages des Fürstenkongresses im November 2008 einen Beitrag zu unserer Familiengeschichte im Heft „Stadt und Geschichte Erfurt“ einarbeitete

- Dr. Andreas Krone als Vogtlandhistoriker, der uns mit einem wichtigen Hinweis weitere 10 Namensträger im Ort Plauen erschloss und einen Beitrag im „Vogtland Historikus“ im Januar 2009 veröffentlichte

- der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung, Herrn Günther Unger, der uns die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und Vorstellung unserer internationalen Arbeit auf der Jahrestagung 2009 in Gehren in Thüringen bot

- Dr. Lupold von Lehsten bat 2009 um eine Veröffentlichung im „Archiv für Familienforschung“ im Institut für Personengeschichte, der wir gern nachkamen. Er würdigte unsere Forschungsergebnisse und die geleistete Arbeit. Für die dort erscheinendes Zeitschrift verfassten wir einen etwa 15-seitigen Beitrag und redaktioneller Arbeit von Oliver Rösch als Leitartikel und Titel zur Veröffentlichung aus Anlass des Deutschen Genealogentages 2009 (Heft 3/2009)

- Barbara Salomon in Nürnberg, deren Ahne ebenfalls um 1800 aus Frankreich in Deutschland ansässig wurde, die sich sehr intensiv mit der Geschichte beschäftigt und wertvolle Hinweise zu weiteren Recherchen gab, die die Einheit unseres Ahnen aufklären helfen können (Unterbringungslisten aus dem Vorfeld des Kriegsbeginns). Sie gab uns auch einige Informationen.

- den Monneuse und anderen Verwandten, die die Ahnenbroschüre und die Homepage durch Dokumente und Unterstützung ermöglichten und ständig erweitern. Besonders aktiv sind und waren hier neben der engeren Familie, Heinfried, Peter, Jan, Heidemarie, Erika, Winfred Kumbera, Willi Schuster, Elly Broßmann mit ihren Söhnen Manfred und Achim, Ruth Müller und Günter Helmling Monneusse. In den Folgegenerationen einiger einst sehr aktiver Helfer verzeichnen wir leider vollkommenes Desinteresse, wie beispielsweise bei Jürgen in Kassel und der nächsten spanische Generation. Andere helfen gern bei direkter Anfrage.

- der Interessengemeinschaft Genealogie Berlin, speziell Herrn Matthias Kohl, die uns die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und Vorstellung unserer internationalen Arbeit im Januar 2010 gab

- der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck e.V, speziell Herrn Gustaf Eichbaum, die uns die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und Vorstellung unserer internationalen Arbeit im Juli 2010 gab

- Steffen Walter in Oschitz für die Bereitstellung eines Luftbildes mit einem Elternaus in Oschitz

- Barbara Hecklau in Saalburg, die sich 2009 auf Anregung von Achim Weidhaas für den Erwerb einer Kopie und Ausstellung des von uns gefundenen Bildes von Benjamim Zix aus dem Jahr 1806 im Rathaus von Saalburg engagierte

- dem Ofen- und Keramikmuseum Velten, speziell Frau Seydewitz, die einen Vortragsabend organisierte, wo wir den Zusammenhang der Familiengeschichte zum Ofenbau, französischen berühmten Kaminliebhabern und dem dortigen Missbrauch von Kaminen durch den Banditen Antoine Moneuse zusammen mit einer Gesprächsrunde für interessierte Ahnenforscher ermöglichte

- dem Schleizer Geschichts- und Heimatverein, dessen Vorsitzenden Herrn Klimpke, der für 2011 einen Vortragsabend mit Gespräch zur Napoleonzeit und der Verbindung zur Familiengeschichte in und um Schleiz über 200 Jahre zu prominenten Familienmitgliedern und der internationalen Forschung organisierte

 

Unser Dank International:

- unseren französischen Freunden, die uns im Jahr 2004 weitere 200 Jahre Geschichte vor unserer Ansiedlung in Deutschland erschlossen, insbesondere Daniel Jules Monneuse in Trith St. Leger (F) und seiner Familie, die seit 1996 eine akribische Arbeit auf diesem Gebiet leisteten. Wir haben einen gemeinsamen Vorfahren um 1700, ein François Monneuse, Urgroßvater des damaligen napoleonischen Soldaten (er hatte 8 Söhne und 2 Töchter und ist auch der gemeinsame Vorfahre mit dem verstorbenen André in Belgien, sowie Christopher und Michael in den USA) und wir sind so Cousins 8. Grades. Wir treffen uns jährlich mehrfach in Deutschland und Frankreich.

- Matthias und Jaqueline Mrugalski (F), die uns mehrfach in Frankreich und Deutschland als Dolmetscher und Schwester bzw. Neffe von Daniel Monneuse halfen, die Sprachprobleme zu meistern.

- André Monneuse (Cousin 8. Grades, 2007 verstorben) und seinem Sohn Pascal im belgischen Roisin (B), die das französisch-deutsch-belgische Treffen des Assoziationsvorstandes Ende Juni 2005 mit Familienangehörigen in ihrem Restaurant ermöglichten.

- Brigitte White in London (GB) für ihre Informationen und schriftlichen Tagebuchunterlagen zu Ihrer Kindheit und Auswanderung, sowie die Begegnung in London

- Chris, Paul Sen., Paul Jun. und Michael Moneuse in Florida und New York (USA), auch sie Cousins 8. Grades, die uns sehr halfen, die amerikanischen Moneuse zuzuordnen. Michael begann im Jahr 2008 mit detaillierteren Forschungen in den USA selbst und brachte die dortigen Moneuse wieder zusammen. Er wurde damit im Jahr 2008 zum wichtigen Bestandteil der Forschung für die Association und die Kontakte in die USA wurden dadurch wesentlich intensiviert.

- Günter Helmling Monneusse (Cousin 4. Grades meines Vaters) in Madrid (E), der die spanische Linie aufklärte und sehr schöne Dokumente aus dieser vergessenen Linie zur Verfügung stellte. Hier ist der Kontakt durch geänderte Mailadressen wieder abgebrochen.

- Rickard und Kjell Monéus, die Söhne von Rolf und Ingegerd Monéus (S) für die Informationen zu Schweden.

- an Prinz Dr. Charles Napoléon (F) für das kurze Gespräch in Jena und die datierte Signatur als Erinnerung an den geschichtsträchtigen Tag vor 200 Jahren.

- Frau Marie Prat in Mantes La Ville (F) für die Fotos der Straße mit unserem Namen und die dazu durchgeführten Recherchen, sowie der Ortsarchivstelle, hier besonders der Mitarbeiterin Frau Béatrice Gorgeard, die uns den aktuellen Forschungsstand mitteilte, in dem es mehrere Möglichkeiten gibt, wie die Straße den Namen erhielt

- Dr. Agustí Boadas Llavat (E), Philosoph und Theologe vom Franziskanerorden in Barcelona, der den seligen Mönch Franciscus Moneus aus dem Lexikon der Heiligen (1861) als Moneo korrigierte und uns so vor einem Irrtum bewahrte

- Solvej Hansen-Löve (F) von der SOCIETE D'EXPLOITATION DE LA TOUR EIFFEL (SETE) 1, QUAI DE GRENELLE 75015 PARIS, der Betreibergesellschaft des Eiffelturm, die uns ein seit 1990 gesuchtes Bild der Mutter von Gustave Eiffel, Catherine Melanie Moneuse übermittelte und die Nutzung gestattete

- Sandrine Verraux (F) vom Stadtarchiv Reims sendete Informationen zur Künstlerfamilie Monneuse, dort als Monneuze aufgeführt von etwa 1540 bis 1700 mit 4 Generationen von Künstlern, von denen einige Werke in Reims aufbewahrt werden; Frau Nadège Laprenteur, Secrétaire de la Documentation in Reims (F) für die Informationen zum Schicksal der Kunstwerke, die einst Familienangehörige dort im 16. und 17. Jahrhundert schufen und die im 1. Weltkrieg ausnahmslos verloren gingen  

- Isabelle Loutrel (F) vom Museum Orsay in Paris sendete uns Fotos aller dort von Catherine Melanie Moneuse aufbewahrten Fotos (4 Stück) mit den Archivkatalogisierungen

- Fabien Moneuze und Patrick Moneuze aus Le Mans (F), die aufgrund der Veröffentlichungen zur Künstlerfamilie Monneuze/Monneuse auf uns stießen und mit denen wir nun prüfen, ob die Variante Moneuze eindeutig und gesichert auch auf unsere Familie und die Künstlerfamilie zurückzuführen ist

- Barbara Pentzel-Wild (USA/NC), eine 2xUrenkelin des aus Deutschland ausgewanderten Bernhard Monneuse suchte den Kontakt zu uns und klärte diese Linie weitgehend bis zur Gegenwart auf, sie ist eine Cousine 5. Grades der Generation von I. Monneuse

- die Orte und Bürgermeister von Marly und Prouvy bei Valenciennes (F), mit deren Hilfe die Cousinade 2010 ermöglicht wurde

- Sylvain Yeatman-Eiffel, Künstler und Nachkomme von Gustave Eiffel, Paris (F) sendete uns genealogische Dokumente zu Gustave Eiffel in Vorbereitung der Cousinade 2010

- Über den Kontakt von Facebook halfen zur Ergänzung der aktuellen Generation und lückenhaften Linien besonders: Francoise Dethy Moneuse, Serge Moneuse, Christian Moneuse, Fabienne Dhap, Marie-Therese Georges Warnotte Monneuse, Beatrice Lecerf-Monneuse, Didier Monneuse, Pascale Moneuse Marin, Dany Decoker Monneuse, Sue Moneuse Ecclestone, Tom Moneuse, Ernesina Scala Moneuse und weitere.

- Patrick Jupin hatte in Geneanet die Verbindung Monneuse-Moineuse hergestellt. Über Facebook halfen sehr schnell Angelique Levefre Moineuse, Jerome Moineuse und Francoise Moineuse Biharé, eine größere Anzahl der aktuellen Moineuse zu verbinden.

Monneuse, Moneuse

Association Mon'n'euse

Genealogie und Links

Namensursprung

Prominente und Normale

Deutsche Forschung

Verbreitung des Namens

Napoléon, 08.10.1806

Das Jahr 2006

Internat. Dokumente

Hannapes/Aisne/Picardie

Familien-Journal

Cousinade 2010, Marly

USA und Amerika

Kontaktprobleme und Bewertung des aktuellen Kenntnisstandes:

Einige Versuche, abgebrochene Kontakte mit Angehörigen der Folgegenerationen zu aktivieren schlugen leider sowohl mit den spanischen, nun Helmlings (Ines Helmling Smit), wie auch in Kassel (Jürgen Monneuse) und Schleiz (Xandy Brendel) fehl. Offensichtlich besteht dort kein Interesse an der Ahnenforschung und Geschichte der Familie, was zwar bedauerlich, aber selbstverständlich Angelegenheit jedes Familienmitgliedes selbst ist. Auch in Frankreich gibt es, auch hier nur sehr vereinzelt Namensträger und Cousins, die kein Interesse haben oder Lücken aufzuklären helfen. Um so glücklicher sind wir, dass Kontakte zu den inzwischen verstorbenen Familienmitgliedern bestanden und um so wertvoller müssen wir diese nun bewerten und sind hier zu besonderem Dank und Gedenken verpflichtet.